Infertilität bei der Frau

Infertilität bei der Frau
Der Altersfaktor, Gründe, die auf die Eileiter zurückzuführen sind, Probleme beim Eisprung, Probleme am Muttermund, Der Faktor der Gebärmutter

Unfruchtbarkeit und Behandlung

Probleme beim Eisprung

eim Polyzystischen Ovar-Syndrom sowie der Verringerung der Anzahl von Eizellen aufgrund des Alters der Frau, werden Probleme beim Eisprung entstehen. Beim Polyzystischen Eierstock kann es ausreichend sein, die Eizelle heranreifen zu lassen und zeitlich abgestimmten Geschlechtsverkehr zu haben. Bei einer Frau mit hohem Alter wird es allerdings besser sein, sofort mit der Therapie für eine künstliche Befruchtung zu beginnen.
Eine andere Gruppe, die Probleme beim Eisprung hat, sind Frauen mit hormonellen Störungen. Die Störung kann vom totalen Fehlen bis hin zur Unregelmässigkeit reichen. Mit dem Ersetzen des fehlenden Hormons oder der hormonellen Regulierung kann eine Schwangerschaft erreicht werden.

Probleme am Muttermund

Selten wird vom Muttermund ein Sekret abgegeben, welches die Spermien abtötet oder paralysiert. Falls dies der Fall ist, dann werden mit einer Insemination die Spermien hinter den Muttermund injiziert und somit vom schädlichen Einfluss der Sekrete bewahrt.

Können Muttermundprobleme bei Frauen zu einer Infertilität führen?

Der Altersfaktor

Am Ende der zwanziger Jahre haben Frauen die höchste Chance auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Mit Anfang der dreißiger Jahre verringert sich diese Chance stetig. Ab 35 verringert sich die Chance auf eine Schwangerschaft schneller und ab 40 sogar rasant. Deshalb wird jeder Famile empfohlen, die Anzahl der gewünschten Kinder mit den dreißiger Jahren zu bekommen.

Faktoren, die bei Frauen zu einer Infertilität führen

Gründe, die auf die Eileiter zurückzuführen sind

Die Eileiter haben die Funktion eines Kanals, damit die Spermien die Eizelle erreichen können. Wenn eines der Eileiter verstopft, vermindert dies die Chance auf eine Schwangerschaft um 25%, falls allerdings beide Eileiter verstopfen, besteht keine Hoffnung mehr auf eine Schwangerschaft. Bei diesen Patienten ist die erste Option eine künstliche Befruchtung. Falls die Frau jung ist, kann versucht werden, mit Hilfe eines laparaskopischen Eingriffs die Eileiter zu öffnen. Die Eileiter können aufgrund von Infektionen, Endometriose, Eileiterschwangerschaften oder mechanischen Gründen verstopfen. Der Therapieplan ist derselbe.

Der Faktor der Gebärmutter

Das Vorhandensein von gutartigen Tumoren wie Myomen, kann, je nach seinem Fundort und je nach seiner Grösse, die Einnistung eines Babys schädigen. Auch wenn das Baby es schaffen sollte, sich irgendwie einzunisten, können Risiken wie eine Fehlgeburt, Tod in der Gebärmutter oder eine Frühgeburt auftreten. Aber nicht alle Myome können diese Risiken herbeiführen. Gemäss den Messungen wird eine Entscheidung für eine Operation getroffen. Myomen und Polypen in der Gebärmutter allerdings können auch in kleineren Grössen die Einnistung verhindern. Deshalb wird es empfohlen, Gewebe in einer Grösse von über 10 cm aus der Gebärmutter zu entfernen