Präimplantationsdiagnostik (PGD)

Präimplantationsdiagnostik (PGD)
Ist die Analyse gemäss genetischen Methoden von Embryonen, die sich während der künstlichen Befruchtung gut entwickeln.

Heutzutage ist die Technik soweit, dass Diagnosen bezüglich chromosomalen und auch einzelnen Generkrankungen erstellt werden können und auch beim Embryo für die HLA Typisierung verwendet werden können.

 

Während bei der klassischen PGD mit Hilfe von FISH eine bestimmte Anzahl von Chromosomen untersucht werden konnten, wurde die CHG Methode entwickelt, bei der innerhalb von 24 Stunden für alle Chromosomen ein Ergebnis erziehlt werden kann.

 

Da die Präimplantationsdiagnostik den späteren Schwangerschaftsabbruch bei einem kraken Embryo verhindert, beugt es vor allem psychologischen Problemen der Familen vor. Bei Krankheiten wie Talassämie, Leukämie und Immunschwächen kann ein für die kranke Person passendes Embryo mit der geeigneten HLA Struktur transferiert und somit innerhalb der Familie ein passender Spender erhalten werden. Da somit eine Knochenmarktransplantation vorgenommen werden kann, kann die kranke Person auch therapiert werden.