Gerinnungen im Blut

Gerinnungen im Blut
Es ist bekannt, dass das Blut sich bei einer Schwangerschaft verdickt und eine Neigung zu Verstopfungen in den Gefässen entsteht. Aber dieser Umstand ist bei einigen Frauen erhöhter. Die Gerinnungen im Blut verhindern die Ernährung des Babys, sein Wachstum oder sogar ganz zu Anfang seine Einnistung.

Phospholipide befinden sich in der Zellhaut und wenn der Körper gegen diese Antikörper (eine Art Sekret) entwickelt, dann erhöht sich das Risiko, dass die weissen Antikörper sich sammeln und attackieren und die Neigung für die Verstopfungen in den Gefässen erhöht sich somit.

 

Bei künstlichen Befruchtungen, bei denen keine Schwangerschaft entsteht, bei wiederholten Fehlgeburten, Endometriose sowie bei einigen Schäden des Zellgewebes, trifft man auf Antikörper gegen Phospholipide erhöht an. Der Lupus Antikoagulan Antikörper ist der erste entdeckte Antikörper. Weil der Antikörper im Blut nachgewiesen werden kann, bedeutet dies nicht, dass die Frau Lupus hat. Aber dies wird Probleme bei der Einnistung des Embryos bereiten. In ähnlicher Weise, ist auch der antikardioplin Antikörper ein Sekret, welches die Gerinnung im Blut erhöht.

 

Einige Veränderungen in Genabschnitten erhöhen ebenfalls die Neigung für Gerinnungen im Blut. Faktor V Leiden, F II (Protrombin), MTHFR 677, MTHFR 1298 sind Beispiele für Veränderungen in Genabschnitten. Die Mutation, die am häufigsten auftritt, ist die Faktor V Mutation.

 

Falls eine Neigung zu Gerinnungen im Blut festgestellt wird, können der Gebrauch von Aspirin und/oder das Benutzen von blutverdünnenden Sptizen die Chance auf ein Baby um 70% erhöhen.