Einnistungsblutung

Einnistungsblutung

Damit sich der Embryo in die Gebärmutter der Frau einnisten kann, muss es das Verteidigungssystem des Körpers passieren und mit Hilfe einiger selbst produzierter Sekrete die Gebärmutterschleimhaut anbohren und sich dort einnisten. Mit einem Teil der ausgeschüteten Sekrete (Enzyme und Faktoren), vernichtet es einen Teil von Gebärmutterzellen und nachdem es seine eigenen Sekrete produziert, wandert es weiter in dieses Loch. Es zerstört wieder einen Teil von Zellen und dann wandert es weiter fort. Das Embryo, welches auf diese Art und Weise weiterfährt, nistet sich tief im Inneren der Gebärmutter ein und mit dem weiteren Wachsen wandert es gegen dieses Loch weiter an. Nachdem es den Platz in der Gebärmutter eingenommen hat, fängt es an, ebenfalls die Gebärmutter zu vergrössern.

 

Bei diesem Ausbreiten treffen die Embryonen manchmal auf Adern, die das Gewebe innerhalb der Gebärmutter ernähren. Nachdem es wie immer durch Ausbreitung weiter voranschleichen möchte, tritt eine Blutung bei der verletzten Ader auf. Diese Blutung tritt meistens aus dem Muttermund aus und die Patientin bemerkt es. In manchen Fällen verbleibt es im inneren der Gebärmutter und kann nur entdeckt werden, wenn ein Ultraschall durchgeführt wird.

 

Lekelenme geçtikten sonra hasta tekrar eski günlük yaşamına döner. Da es keinen Test gibt, der besagt, ob die Blutng eine Einnistungsblutung ist oder ein Risiko für eine Fehlgeburt darstellt, wird die schlechtere Vermutung in den Vordergrund gerückt. Es wird also jede Blutung ein Risiko für eine Fehlgeburt bewertet und der Patientin wird absolute Bettruhe verordnet. Zusammen hiermit, werden einige Medikamente verabreicht, die das Einnisten des Ebryos erleichtern. Sobald die Blutung aufhört, kann die Patientin in ihr tägliches Leben zurückkehren.